Eine Lernkurve besteht aus kleinen Aha-Momenten.
Am Anfang wirkt eine Aufgabe vielleicht unübersichtlich. Dann fällt eine Bewegung auf, eine Regel wird verständlich oder ein Weg bekommt plötzlich Bedeutung. Dieser Wechsel von Unklarheit zu einer eigenen Idee kann einen großen Teil der Spielfreude ausmachen. Interessant ist dabei nicht nur, wie schwierig etwas ist, sondern wie nachvollziehbar die Rückmeldung bleibt.
Eine Niederlage kann informativ sein, wenn du erkennst, welche Entscheidung sie beeinflusst hat. Umgekehrt hilft auch ein Erfolg wenig beim Lernen, wenn er völlig zufällig erscheint. Beobachte beim nächsten Spielen einen einzigen Moment: Welche Information hat dich zu deiner nächsten Handlung gebracht? Diese Frage funktioniert bei einem Rätsel genauso wie bei einem taktischen Wettkampf.